Kyuri Asazuke: Japanische Gurken in Soja-Sake-Marinade
Asazuke heißt in Japan alles, was du nur kurz einlegst, Kyuri ist die Gurke. Du ziehst mit Salz Wasser aus den Gurken und gibst sie danach in eine Marinade aus Sojasauce, Sake und Mirin. Nach 30 Minuten sind sie würzig und bleiben knackig. In Izakaya-Kneipen stehen solche Gurken als kleine Beilage zum Bier auf dem Tisch. Zu Hause isst du sie zu Reis, Yakitori oder einer Schale Miso-Suppe.
Kyuri Asazuke: Japanische Gurken in Soja-Sake-Marinade
4
45 Minuten
2 Minuten
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Japanisch
Beilage

Zutaten
- 600 g Gurken (2 Salatgurken oder 6 Snackgurken)
- 1 TL Salz
- 2 EL Sake (japanischer Reiswein)
- 1 EL Mirin (süßer Reiswein zum Kochen)
- 60 ml Sojasauce
- 1 TL Zucker
- 1 Knoblauchzehe, in dünnen Scheiben
- 10 g Ingwer, in feinen Streifen
- 1 TL geröstetes Sesamöl
- 1/2 TL Shichimi Togarashi (japanische Gewürzmischung mit Chili)
- 1 TL geröstete Sesamsamen
- 1 Frühlingszwiebel, in feinen Ringen
Zubereitungsschritte
- Gurken waschen, Enden abschneiden und mit einem Nudelholz leicht anschlagen, bis sie aufreißen. In 2 cm große Stücke brechen oder schneiden.
- Gurkenstücke mit dem Salz mischen und 10 Minuten stehen lassen, bis sich Wasser in der Schüssel sammelt. Gurken mit den Händen leicht ausdrücken und das Wasser abgießen.
- Sake und Mirin in einem kleinen Topf aufkochen und 1 Minute kochen lassen, damit der Alkohol verdampft. Vom Herd nehmen.
- Sojasauce und Zucker einrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Marinade 5 Minuten abkühlen lassen, dann Knoblauch, Ingwer und Sesamöl zugeben.
- Marinade über die Gurken gießen und alles mischen. In einem Gefrierbeutel oder abgedeckt 30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen, dabei einmal wenden.
- Gurken aus der Marinade heben, mit Shichimi Togarashi, Sesam und Frühlingszwiebel bestreuen und kalt servieren.
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